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  • Lust auf 2026?

    Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu – ein Jahr, das uns alle vor Herausforderungen stellte. Donald Trump trat seine zweite Amtszeit als US-Präsident an, Friedrich Merz wurde Bundeskanzler, die AfD wurde zeitweise als gesichert rechtsextrem eingestuft. Verheerende Waldbrände in Kalifornien, großflächige Blackouts auf der Iberischen Halbinsel und der Tod des Papstes prägten die Schlagzeilen.

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  • Der Berg, der nie zum Propheten kam: Eine Anekdote aus Pandemie-Zeiten

    Im Jahr 2020 rollte eine weitere schwere Covid-Welle über die Welt und lähmte das öffentliche Leben. In Frankreich galt im Frühjahr eine strikte Ausgangssperre: Bürger durften ihre Wohnungen nur mit einem selbstausgedruckten Passierschein und für begrenzte Zeit verlassen. Im Herbst verzichtete der Staat zwar auf einen kompletten Shutdown, führte jedoch eine nächtliche Ausgangssperre ein. Das soziale und kulturelle Leben kam nahezu zum Erliegen.

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  • Was Volt ihr mehr? Auf der Generalversammlung der Europa-Partei.

    Es ist Sonntag, 13:30 Uhr, am 23.11.2025 im Kongresszentrum Kap Europa. Die Generalversammlung der Volt-Partei Europa steuert auf ihren Höhepunkt zu. 1700 Zuhörer drängeln sich im Saal „Charlotte“, der eigentlich nur für 1500 Zuhörer vorgesehen ist. So viele Menschen haben sich in diesem Raum seit Beginn der GV nicht in dem Kongresssaal versammelt.

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Lange angekündigt und endlich realisiert. Im März dieses Jahres erhielt ich endlich meinen Glasfaseranschluss, hier in unserem 145 Seelendorf in Frankreich. Was für ein Anschluss. 10 GB down und 1 GB upstream. Seit Jahren hatte ich bereits ein kleines Netzwerk mit eigener Cloud am Werkeln. Nun hielt ich es auch für machbar, eine eigene Seite zu hosten.

Technisch läuft die Seite einwandfrei und die Installation war sogar einfacher als befürchtet.

Dennoch musste ich mich durch etliche YouTube-Filmchen und diverse Seiten kämpfen, bis ich alles zum Laufen bekam.

Ein riesiges Dankeschön an all die fleißigen Händchen, die da draußen so unermüdlich im Open Source-Bereich am Werken sind.

Daher möchte ich zumindest einen Wegweiser erstellen, falls jemand ein ähnliches Projekt startet und nicht weiß, wo er anfangen soll. Zudem gibt es Links zu den Seiten, die mir geholfen haben, mich durch die Materie durchzubeißen.

Angefangen habe ich vor Jahren mit einem kleinen Raspberry-Pi der ersten Generation, um meine eigene Nextcloud zu hosten. Da dieses Modell rettungslos verhaltet ist, musste dringend Ersatz her. Leider sind diese Geräte mittlerweile nur schwer zu bekommen, es sei denn, man ist bereit, ein Vermögen für die Dinger auszugeben. Eine sinnvolle Alternative stellen Thin-Clients dar, die gebraucht günstig zu haben sind.

Als Server dient bei mir derzeit ein FUJITSU Futro S920, den ich ohne Netzteil und ohne Festplatte für 19.-€ bei Ebay kaufte. Für das Doppelte bekommt man aber auch ein Gerät mit Netzteil. Eine Festplatte sollte neu gekauft werden, da die eingebauten 8 oder 4 GB nicht ausreichend sind. Eine 128 GB mSATA-Festplatte ist für 16.-€ zu haben.

Leider verfügt der FUJITSU Futro S920 nur über einen DP-HDMI-Ausgang, neben einem DVI-Anschluss. Ein entsprechender Adapter ist für wenige Euro erhältlich.

 

Als Basissystem fungiert Proxmox . Auf Proxmox lassen sich verschiedene virtuelle Maschinen aufsetzen.

hat auf Youtube eine schöne Serie erstellt, in der die Vorteile von Proxmox erklärt werden und sich das System leicht installieren lässt. 

Ganz ohne SSH geht es fast nicht. Die Seite der Uni-Würzburg gibt uns ein paar Tipps, den Zugang abzusichern.
Ich bin oft verzweifelt, weil bei einigen Terminals das Einfügen von Befehlen  und Codes mit STRG-V nicht ging. Hätte mir jemand früher gesagt, dass STRG-ALT-V die Lösung des Problems ist, wäre vieles leichter gewesen. Als SSH-Programm nutze ich Putty und Terminus. Mein wöchentliches Update erledige ich mit folgender Befehlskette inklusive eines Neustarts: apt update && apt upgrade -y && apt autoremove && reboot

Das Tolle an den Containern ist: Wenn ein Anfänger wie ich einen Fehler gemacht hat, lässt sich der Container in Sekunden löschen und wieder neu erstellen.

Um seinen Docker um einen NGINX Proxy Manager, Vaultwarden und den Pi-Hole zu erweitern, kann folgendes Video weiterhelfen.

Sollte Ihr Internetanbieter Ihnen eine feste IP-Adresse zur Verfügung stellen, bietet sich eine kostenlose ipv64.net Domain an, die auch von Dennis Schröder angeboten wird.

In ein sicheres Netzwerk gehört ein Pi-Hole, welches sich auf einen frischen Proxmox-Container, z.B. mit dem neuesten Ubuntu, installieren lässt, was bei größeren Netzwerken mit mehreren Benutzern Sinn macht. Ansonsten tut es die Docker Installation auch.

Der Befehl lautet: curl -sSL https://install.pi-hole.net | bash

Eine umfangreiche Liste an geblockten Domains gibt es wieder bei den netten Leuten von SemperVideo

Wie man aus seinem

macht, zeigt uns Dennis Schröder wieder am besten.

Was eine Teerfalle ist und wie sie sich mit grafischer Oberfläche installieren lässt, erfährt man wieder von SemperVideo: 

Es gibt gute Suchmaschinen wie DuckDuckGo oder Startpage, aber leider kommt der Suchende nicht immer am Platzhirschen Google vorbei. Um selbst bei Google anonym zu recherchieren, was ein Bubatz ist, bietet sich Whoogle an. Wieder schön erklärt von SemperVideo.

Wer mehrere Suchmaschinen gleichzeitig anonym nutzen möchte, dem bietet sich an, Searchxng auszubropieren. 

Die Homepage, auf der Sie sich befinden, läuft auf Joomla. Die Installation liegt auf einem Proxmox Ubuntu-Container und habe ich dank folgender Seite hinbekommen: Klick

Wer seine Seite individuell anpassen will, ohne ein neues Template installieren zu müssen, kann den User-CSS-Creater von Joomla nutzen . Wo die einzelnen Module sich befinden, erklärt Astrid Günther sehr schön.

Die Module auf der eigenen Seite lassen sich Anzeigen, indem mein seiner eigenen Internetadresse den Zusatz „tp=1" hinten anfügt. (https://eigene-domaine.de/index.php?tp=1)

Die Grafiken ließ ich durch KIs erstellen. Leider sind diese mächtigen Werkzeuge hoch kompliziert. Benutzt habe ich natürlich das kostenlose Leonardo. Für Leonardo gibt es auch tolle Videos auf YouTube und es kommen täglich neue hinzu. Das Benutzen der Suchfunktion macht somit Sinn.
Oft hat mich die KI von Bing besser verstanden. Anfänger können hier leichter zum Erfolg kommen. 

Da die meisten KIs besser Englisch sprechen als Deutsch, leistet ein guter Übersetzer wie DeepL oft gute Dienste. 

Bilder lassen sich auch online bearbeiten, ohne dass eine teure Software gekauft werden muss. Hier nutze ich oft Photopea, dessen Oberfläche den Nutzern von Photoshop bekannt vorkommen könnte.

Wer Hintergründe von einem Bild entfernen möchte, sollte die Seite remove.bg probieren.

Beim ImageChef gibt es einfache Filter für Bilder.

Die Bücher hatte ich anfangs kostenlos auf Heyzine abgelegt. Erlaubt sind 5 Flipbooks in der kostenlosen Version. Inzwischen bin ich aber auf Turn.js umgestiegen. Warum ich umgesattelt habe und wie das funktioniert, erkläre ich auf der Seite: Sein Flipbook ohne Zusatzkosten auf dem eigenen Server hosten.

Ansonsten hilft natürlich immer die Suchmaschine eurer Wahl oder eine KI wie Chatgpt. Insbesondere die KI hat mir das Leben an mancher Stelle erleichtert.

Beste Grüße aus dem schönen Île-de-France.

Robert

 

Bücher

  • Das Türkenhaus

    Deutschland im Herbst 1988. Der siebzehnjährige Christian leidet unter hypnopompen Halluzinationen. Seit dem Tod seiner ersten großen Liebe weicht ihm seine Fantasiefreundin Anna aus Kindheitstagen nicht mehr von der Seite. Sein behandelnder Psychologe erwägt, Christian aufgrund selbstverletzendem Verhaltens in eine psychiatrische Klinik zu überstellen.

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  • Lord ohne Filter

    Bei einem Spaziergang mit seinem Hund lernt der dreizehnjährige Oliver die gleichaltrige Ines kennen. Oliver bietet Ines eine Zigarette an, die er seiner Mutter zuvor stibitzte. Da er den leichten Zigaretten die Filter abbricht, wird das Rauchen von Lord ohne Filter zu Ines und Olivers Spezifikum. Doch es gelingt Ines und Oliver in den folgenden Jahren nicht, ein Paar zu werden.

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  • Die Lopare

    Über 250 Jahre ist es her, dass die Raumschiffe der Internationalen Raumflotte der Erde nach dem großen Krieg den Schritt wagten und in die Weiten des Weltalls aufbrachen, da sie im Sonnensystem keine Perspektive für sich sahen. Nachdem die Erde und ihre Kolonien im Sonnensystem sich von den Folgen des Konfliktes erhohlten und über überschüssige Ressourcen verfügen, bricht eine wissenschaftliche Flotte auf, um die nahen Sternensysteme zu erkunden.

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