• Im Jahr des Pinguin

    Warum viele Institutionen Linux als Alternative zu Windows prüfen

    Stell dir vor, du wachst eines Morgens auf und erfährst, dass immer mehr Behörden, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen weltweit die Nutzung von Microsoft Windows endlich kritisch hinterfragen. Nicht aus Ideologie, sondern wegen wachsender Bedenken zu Datenschutz, Compliance und digitaler Abhängigkeit.

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  • Jetzt mal im Ernst, Donald: Gehst du dir nicht langsam selber auf den Keks?

    Ich hoffe, zukünftige Generationen werden gnädig mit uns sein, wenn es um die Bewertung unserer Gegenwart geht. Wir leben in einer Zeit von Umbrüchen, technischen Inovationen und unendlichen Chancen. Was machen wir daraus? Wir geben das Zepter einigen bekloppten alten Männern in die Hand, die glauben, Geschichte schreiben zu müssen. Zur Not, indem man sie umschreibt.

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  • ICE-Alarm - Warum wir die Fußball-WM in den USA meiden sollten

    Es fällt zunehmend schwer, die täglichen Entwicklungen in den USA zu kommentieren. Kaum hat man sich in ein Thema vertieft, öffnet die politische Führung bereits das nächste Fass. Drohungen gegen Venezuela, territoriale Begehrlichkeiten gegenüber Grönland, Kanada, Mexiko oder jüngst sogar Island – all das wirkt wie ein Ablenkungsmanöver von den Epstein-Akten und der desaströsen wirtschaftlichen Lage.

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Ich spüre es an allen Körperteilen: am Nacken, an den Oberarmen, am Bauch und derzeit besonders an den Oberschenkeln. Das Körperfett schmilzt förmlich dahin.

Es wäre schön und natürlich auch motivierend, wenn sich der Verlust des Körperfettes auch auf der Waage widerspiegeln würde. Doch die digitale Anzeige wirft derzeit Zahlen aus, die sich in den ersten Tagen nicht mit meinen Fastentagen in Einklang bringen lassen.

Wie bereits erwähnt, faste ich derzeit an drei Tagen pro Woche jeweils 40 Stunden – also insgesamt 120 Stunden pro Woche. An Fastentagen bedeutet das: keine Nahrung, nur Wasser, Tee und Kaffee. Höchstens ein Teelöffel Flohsamenschalen (2 kcal), um den Darm zu reinigen, und natürlich die beiden Esslöffel Apfelessig, die ich mit warmem Wasser trinke.

Doch das Problem beginnt bereits mit den Flohsamenschalen. Diese binden das 20- bis 30-fache ihres Eigengewichts an Wasser und bremsen die Verdauung. Dadurch speichert der Körper über längere Zeit Wasser, das sich dann als zusätzliches Gewicht auf der Waage bemerkbar macht. Auch die Glukose, die in der Leber und den Muskeln gespeichert ist und an Fastentagen abgebaut wird, bindet das Fünffache ihres Eigengewichts an Wasser. Viel zu trinken ist ein Muss, um die Fettverbrennung aufrechtzuerhalten.

In den letzten Tagen habe ich gemerkt, dass ich auf Flohsamenschalen und getrocknete Pflaumen verzichtet habe – nur, um der Waage zu gefallen. Das ist falsch und definitiv nicht der Sinn der Sache.

Bei drei Fastentagen pro Woche – oder anders ausgedrückt: Ich nehme an vier Tagen in der Woche Nahrung in einem Zeitfenster von 12 bis 20 Uhr zu mir – sollte ich ein Kaloriendefizit von etwa 7.000 kcal erreichen, was etwa einem Kilogramm Fettverlust pro Woche entspricht. Mein Maximalgewicht im Januar lag bei 114,8 kg, mein niedrigstes gemessenes Gewicht bei 109,8 kg. Somit habe ich etwa 5 kg Fett verloren, was meine Vermutung bestätigt.

Statt mich mit der Waage zu stressen, habe ich meinen Bauchumfang gemessen (115 cm) und mir eine zu enge Hose (Bundweite 108 cm) bestellt, in die ich mich „reinfasten“ möchte. Anfang März sollte die Hose ankommen. Dann werde ich mich eine Woche lang wieder auf die Waage stellen, um einen Durchschnittswert als Referenz zu nehmen. Sobald ich mit dem Training beginne, werde ich auch meinen Körperfettanteil messen.

Hier ist ein Video, das die Thematik gut darstellt:

 

 

Bücher

  • Das Türkenhaus

    Deutschland im Herbst 1988. Der siebzehnjährige Christian leidet unter hypnopompen Halluzinationen. Seit dem Tod seiner ersten großen Liebe weicht ihm seine Fantasiefreundin Anna aus Kindheitstagen nicht mehr von der Seite. Sein behandelnder Psychologe erwägt, Christian aufgrund selbstverletzendem Verhaltens in eine psychiatrische Klinik zu überstellen.

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  • Lord ohne Filter

    Bei einem Spaziergang mit seinem Hund lernt der dreizehnjährige Oliver die gleichaltrige Ines kennen. Oliver bietet Ines eine Zigarette an, die er seiner Mutter zuvor stibitzte. Da er den leichten Zigaretten die Filter abbricht, wird das Rauchen von Lord ohne Filter zu Ines und Olivers Spezifikum. Doch es gelingt Ines und Oliver in den folgenden Jahren nicht, ein Paar zu werden.

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  • Die Lopare

    Über 250 Jahre ist es her, dass die Raumschiffe der Internationalen Raumflotte der Erde nach dem großen Krieg den Schritt wagten und in die Weiten des Weltalls aufbrachen, da sie im Sonnensystem keine Perspektive für sich sahen. Nachdem die Erde und ihre Kolonien im Sonnensystem sich von den Folgen des Konfliktes erhohlten und über überschüssige Ressourcen verfügen, bricht eine wissenschaftliche Flotte auf, um die nahen Sternensysteme zu erkunden.

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