Es gibt viele Gründe, sich über jene Menschen aufzuregen, die sich aus Eigennutz in die wichtigsten Positionen dieser Welt lügen und betrügen. Menschen, die sich die Taschen bis zum Anschlag vollstopfen, Kinder missbrauchen oder Massaker an der eigenen Bevölkerung ignorieren, um ihre Macht und damit womöglich auch ihre Immunität vor Strafverfolgung zu bewahren.
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Im Gleichschritt zurück in die Barbarei
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Ein Kommentar zu den transatlantischen Beziehungen am 82. Jahrestag des D-Day.
Pete Hegseth, der Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten – obwohl er sich lieber als Kriegsminister bezeichnet –, flog in die Normandie, um am 82. Jahrestag der Landungen am D-Day teilzunehmen. Er hielt eine Rede auf dem amerikanischen Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer.
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Trumps geopolitischer Ausverkauf: Wie die USA ihren Hebel über Europa verlieren
Während das Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und dem Iran bereits wieder zu zerbröckeln scheint, lieferte das jüngste Gipfeltreffen in Armenien das nächste Beispiel für Trumps außenpolitisches Versagen. Von „Making America Great Again“ ist wenig geblieben; stattdessen verspielt der US-Präsident gerade seinen wichtigsten Hebel gegenüber den europäischen Verbündeten.
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Die Wahrheit stirbt bei einem bewaffneten Konflikt als Erstes. Diese Weisheit besteht vermutlich, seit es die ersten Kriege gibt. In Zeiten des Internets lassen sich Fakten von manipulierten Zahlen nur schwer trennen, und die Blasen der Algorithmen, die uns Nutzer mit den Daten versorgen, die wir hören wollen, verstärken dies noch. Ich selbst bin öfter Opfer dieser Informationsblasen geworden.
Vergangene Woche war ich hier in Frankreich mit meiner Frau auf einer Geburtstagsfeier eines befreundeten Schriftstellers eingeladen. Bei einer Diskussion mit einigen anwesenden Gästen über die aktuelle politische Situation, vor allem in Übersee, warf ich ironisch die Bemerkung ein, dass es vielleicht Zeit sei, die Guillotinen zu entstauben.
Es war wie ein Schlag ins Gesicht, als die Nachricht durch die Presse ging. Eine Meldung, die mein Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit Deutschlands erschütterte. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts München, einen Eilantrag abzulehnen, der die Entscheidung des bayerischen Kulturministeriums rückgängig machen sollte, ist enttäuschend.

